
Deutschland 2026
Dokumentarfilm
Kinostart
1. Oktober 2026
Ein Film von Ulrike Franke & Michael Loeken
* Dokfest München 2026
* Festival des deutschen Films 2026
Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat.
Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Einzigartigem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Unser Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die uns mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“
Umweltpolitisch brisant, ernst, aber auch humorvoll, zeichnet der Film in cineastischen Bildern und intensiven Soundwelten das Bild einer Gesellschaft in einer großen Krisen- und Umbruchsituation. Der Film wird zur Erzählung von Zweifel und Hoffnung, Leben und Tod, vom Bleiben und Verschwinden. Und die Vögel werden auf eine berauschende, fast unheimliche Art zur Metapher für den Zustand der Welt.
| Ludwigshafen | Festival des deutschen Films | 27.08.+28.08.+04.09.2026 |
Regie
Ulrike Franke, Michael Loeken
Drehbuch
Ulrike Franke, Michael Loeken
Kamera
Jörg Adams, Hajo Schomerus
Ton
Filipp Forberg, Andreas Hildebrandt
Editorin
Sophie Oldenbourg, Guido Krajewski
Musik
Maciej Śledziecki
Redaktion
Jutta Krug, WDR
| Kinostart | 1. Oktober 2026 |
| FSK | 0 |
| Runtime | 92 Min. |
DVD nicht verfügbar.
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