Deutschland 2026
Dokumentarfilm

Kinostart
14. Mai 2026

Was an Empfindsamkeit bleibt

Ein Film von Daniela Magnani Hüller

* Berlinale Forum 2026
* Nominiert für den Berlinale Dokumentarfilmpreis! "Special Mention" der Dokumentarfilm Jury der Berlinale 2026

Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zu den prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen voller Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität.

In einer fragmentarischen, selbstreflexiven Erzählform nähert sie sich dem Erlebten erneut an und begegnet den Personen, die in den drei Jahren um die Tat für sie eine wichtige Rolle spielten: einer Lehrerin, einer ehemaligen Mitschülerin, einem Arzt, einem Staatsanwalt, einer Kommissarin, ihrer Halbschwester und einer Freundin in Brasilien. In den Gesprächen sucht sie nach deren Erinnerungen an die damaligen Situationen – und nach Antworten auf die Fragen, die sie all die Jahre begleitet haben. Die Reise führt sie von München bis nach Rio de Janeiro.

„Was an Empfindsamkeit bleibt“ ist ein Film über Nähe, Aufmerksamkeit und individuelle Verantwortung. Er glaubt daran, dass es möglich ist, trotz erlebter Gewalt ohne Verbitterung weiterzuleben – aber mit einer angemessenen und vielleicht auch notwendigen Wut.

Crew

Buch und Regie
Daniela Magnani Hüller


Kamera Noah Böhm Montage Melanie Jilg Dramaturgische Beratung Amparo Mejías Originalton Nadja Ißler Ko-Autorin Voice Over Beatrix Rinke
Herstellungsleitung Mario von Grumbkow Producerin Monika Mack Sound Designer & Mischung Andrew Mottl Color Grading Johan Nurmilehto Titeldesign Sanel Pelko Plakat Konstantin Koewius VFX Nicolai Kovács Gesamtleitung HFF Prof. Karin Jurschick Herstellungsleitung HFF Monika Wöhrl


Redakteurin Melvina Kotios / ZDF Das kleine Fernsehspiel
Produzentin Birgit Schulz / Bildersturm Filmproduktion GmbH

Kinostart14. Mai 2026
FSK-1
Runtime91 Min.

DVD nicht verfügbar.

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© Copyright: Bildersturm Filmproduktion



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