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FRIEDE FREUDE EIERKUCHEN

Deutschland 2012 -  87 Minuten

STAB

Regie
Miriam Pucitta, Michael Chauvistré

Kamera
Michael Chauvistré

Ton und Schnitt
Miriam Pucitta

Musik und Klavier
Axel Jansen

Lyrics
Hedi Chauvistré-Forst

Geige
Fabio Mancini

Bluesharp
Dieter Kaspari

Geräuschemacher
Peter Klinkenberg

Sound Design & Mischung
Marcel Schleibaum

mit
Soerser Forum
Samuel Coulin  
Axel Deubner
Hubert Heuts
Hans-Karl Rouette

Hochbrücker Mühle
Jeannie Bock
Hedi Chauvistré-Beverau
Christine Horres 
Zürgy Möller
Jakob Vondenhoff  
Jürgen Zschache

B.U.N.D.
Dieter Formen

Kleingartenanlage Groß-Tivoli
Hubert Coonen   Hans Bindels

Kleingartenanlage Roland
Josefine Braun   Dieter Hempel

Gaststätte Zweistromland
Ekrem Atas

Alemannia Aachen
Horst Heinrichs
Stephan van der Kooi
Frithjof Kraemer

Aachener Stadtrat
mit Oberbürgermeister
Dr. Jürgen Linden

Forster Hausmusik
Hedi Chauvistré-Forst
Leopold Chauvistré
Ruth Chauvistré

eine Produktion der
Happy Endings Film
gefördert von der
Filmstiftung NRW
© Happy Endings Film 2011


FRIEDE FREUDE EIERKUCHEN

Ein Film von Miriam Pucitta und Michael Chauvistré

Kinostart: 19. April 2012


Trailer

Stadt  Kino  Termin  Info     
Aachen  Apollo  ab 19.04.2012       
Aachen  Capitol  am 17.05.2012  Premiere     
Berlin  FSK Kino  ab 09.08.2012      

 

SYNOPSIS


Auch der zweitklassige Fußballclub Alemannia Aachen will ein neues Stadion. Für die Natur hat das erhebliche Auswirkungen, denn Kleingärtner müssen weichen, Parkraum muss geschaffen werden und dem Landschaftsschutzgebiet geht wertvolle Fläche verloren. Für Politik und Verwaltung ist es ein ziemlicher Kraftakt. Doch der Stadionbau fällt in das Ende der letzten Amtszeit des Oberbürgermeisters, der sich nach zwanzig Jahren ein Denkmal setzen will. So etwas setzt gewaltige Energien frei.


Bürgerinitiativen sprießen aus dem Boden, retten eine Wiese, ein Häuflein hartnäckiger Kleingärtner wird mit einer mustergültigen Anlage ruhig gestellt, die Millionen kostet. Die kämpferischsten Bürger werden zu Gewinnern. Und ein kurdischer Wirt geht leer aus.

Auch er kämpft gegen den Oberbürgermeister, um sein wunderschönes Lehmofenrestaurant zu erhalten, das zu dicht neben der Stadionbaustelle steht. Er überschätzt sein Standing in dieser Stadt und verliert.


Friede Freude Eierkuchen ist ein humorvoller, ja kabarettistischer Blick auf die Begegnung von Bürgern und Lokalpolitikern in der deutschen Provinz. Wobei im äußersten Westen unseres Landes das rheinische Element nicht zu unterschätzen ist: Alles geht irgendwie doch, und mit dem größten Feind kann man zu gegebener Zeit mal ein Bier trinken.

 

 

BIOGRAFIE MIRIAM PUCITTA


Miriam Pucitta wurde 1964 in Bern in der Schweiz als Kind italienischer Gastarbeiter geboren. Sie ist italienische Staatsbürgerin. Bis sie 9 Jahre alt ist, wächst sie in der Schweiz auf, dann kehren ihre Eltern nach Italien zurück. Dort schließt sie 1983 die Handelsschule ab. Von 1984 bis 1988 besucht sie die Klasse Malerei an der Kunstakademie Florenz. Sie nimmt an mehreren Ausstellungen teil, bevor sie sich für das Filmemachen zu interessieren beginnt. Von 1989 bis 1991 besucht sie die Filmschule "Zelig" in Bozen, um dann 1991 Italien erneut zu verlassen und bis zum Jahr1998 in München an der Hochschule für Fernsehen und Film zu studieren. 

Filmographie (Auswahl)

  • 1991 Vita da cani, Kurzfilm (16 mm, Orwo)
  • 1993 Zeit der Liebe, Dokumentarfilm
    Ausstrahlungen in RTSI und DRS (Schweiz) NDR, BR, RAI3, SDR.
    (Sendetitel: Zeit der Liebe, Geschichte einer unmöglichen Ehe)
  • 1995 Man raubt mit den Augen, Dokumentarfilm, (68 min., Super 16) .
    Austrahlungen in ARTE, SDR, RTSI (Sendetitel: Die letzten Reiter: Toskanas Cowboys sterben langsam) Hofer Filmtage 1996
    Nominiert für den "Prix Europa" 1996
    I° Preis der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München auf dem 11. Internationalen Dokumentarfilmfestival München (1996).
  • 1998 Se non mi vuoi / Wenn du mich nicht willst (76 min., 35 mm, Farbe)
    Hofer Filmtage 1998, Festival Cinema Donna Florenz, Goethe Institut,
    20. Biberacher Filmtage:  Nachwuchsfilm-Förderpreis
  • 1999-2000 Anschi und Karlheinz (Autorin und Regisseurin) Kinderserie BR - Alpha, Produktion: Tellux Film München
  • 2000-2003 Prendimi (Drehbuch), Familienbetrieb (Drehbuch)
  • 2001 Giulia wird geboren!
  • 2003 Angelo wird geboren!
  • 2005 Der Traum des Vaters (56 Min.DigiBeta) ARTE 
  • 2006 Einer für alle – alle für Rinaldo (45 Min)  BR, Lebenslinien
  • 2009 Tränen die du lachst (30 Min) ARD, SWR über den Kinderzirkus „Pinocchio“ zu Gast in Ungarn
  • 2010 Dann musst du ins Heim! (30 Min.) ZDF 37°
  • 2011 Friede Freude Eierkuchen (87 min. Filmstiftung NRW)

 

 

BIOGRAFIE MICHAEL CHAUVISTRÉ

  • 1960 geboren in Aachen.
  • 1982-86 Studium der Geschichte und Philosophie in Aachen und Konstanz.
  • 1982-84 Mitglied des Filmstudios an der Technischen Hochschule Aachen.
  • 1985-86 Theaterregie-Assistenzen.
  • ab 1986 Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München,
    Spielfilmabteilung.
  • 1988 Gründung der Produktionsfirma Happy Endings Film.
  • seit 1990 eigene Dokumentarfilme und Arbeiten als Kameramann.
  • 1993 Mitbegründer der Dokfilmwerkstatt Insel Poel.
  • 1997 Schreibseminare bei Doris Dörrie, Keith Cunningham und Tom Schlesinger.
  • 1998 Schauspielseminar bei John Costopoulos.
  • 1999 Abschlussfilm an der Hochschule für Fernsehen und Film in München:
    Kurzgeschichte Pax als Episode des Spielfilms Midsommar Stories.
  • 2001 Festival- und Kinostart Mit IKEA nach Moskau.
  • 2002-2004 Arbeit als Co-Autor mit Anke Stelling am Drehbuch zu Nimm mich mit nach dem gleichnamigen Roman von Anke Stelling und Robby Dannenberg.
  • seit 2005 gemeinsame Dokumentarfilmregie mit der Italienerin Miriam Pucitta.
  • 2006 Umzug mit Familie und Happy Endings Film von München nach Aachen.

Filmographie als Regisseur

  • 1989 Eine zufällige Begegnung 25 min Kurzfilm s/w 16 mm
    Produktion: Happy Endings Film/HFF München
  • 1990 Amore 6 min Kurzfilm Farbe 35 mm
    Produktion: Filmverlag der Autoren
  • 1990 Mal sehen, was draus wird 25 min Dokfilm Farbe 16 mm
    Produktion: Happy Endings Film
  • 1992 Die Zeit, die läuft 41 min Dokfilm Farbe 16 mm
    Produktion: Happy Endings Film
  • 1993 Wenn dich keiner sieht und keiner hört 21 min Dokfilm Farbe 16 mm
    Produktion: Ochsenkopf
  • 1993 Barbara und Fenja 36 min Dokfilm Farbe 16 mm
    Produktion: Ochsenkopf
  • 1993 Klein Hundorf 32 min Dokfilm Farbe 16 mm
    Produktion: Happy Endings Film
                                                                                                                                                      
    1997 Schau mich nicht so böse an 66 min Dokfilm Farbe 35 mm
    Produktion: Happy Endings Film/ORB/SFB Verleih: Edition Salzgeber
  • 1999 Midsommar Stories (Episode Pax) 89 min Spielfilm Farbe 35mm
    Produktion: Allary Film/BR/Arte/HFF München
  • 2001 Mit IKEA nach Moskau 90 min Dokfilm Farbe 35mm
    Produktion: KOPPFILM / Happy Endings Film / Koppmedia / ORB/ZDF Verleih: Piffl
  • 2005 Der Traum des Vaters 58 min Dokfilm Farbe DigiBeta
    Produktion: Happy Endings Film/BR/ARTE
  • 2006 Einer für alle – alle für Rinaldo 43 min TV-Dokumentation Farbe DigiBeta
    Produktion: Happy Endings Film/BR
  • 2009 Tränen, die du lachst… 29 min TV-Dokumentation Farbe HD
    Produktion: Happy Endings Film/SWR
  • 2010 Dann musst Du ins Heim! 29 min TV-Dokumentation Farbe HD
    Produktion: Happy Endings Film/ZDF
  • 2007-11 Friede Freude Eierkuchen 87 min Dokfilm Farbe DigiBeta
    Produktion: Happy Endings Film Verleih: RealFiction
  • 2011-2012 Mit deutschem Bier nach China und zurück ca. 90 min. HD
    Produktion: Happy Endings Film/ZDF (in Produktion)