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Fräulein Stinnes fährt um die Welt
Ein Film von Erica von Moeller
D 2008 - 90 Min.

BESETZUNG

Fräulein Stinnes: Sandra Hüller
Söderström: Bjarne Henriksen
Journalist: Martin Brambach
Julius Aussenberg: Andreas Schlager
Viktor Heidlinger: Robert Beyer
Hans Grunow: Stefan Rudolf
Martha Söderström: Li Hagman
Oleg: Mark Zak
Mr. Jang: Yu Fang

STAB

Regie: Erica von Moeller
Regie-Assistenz: Robert Spika
Drehbuch: Sönke Lars Neuwöhner
Kamera: Sophie Maintigneux
2nd Unit Kamera: Daniel Erb
Szenenbild: Anina Diener
Kostüme: Barbara Kökenhoff
Maske: Monika Münnich
Innenrequisite: Eleonore Cremonese
Oberbeleuchter: Sven Meyer
Beleuchter: Ben Taye, Tom Kyriasis
Baubühne: Falk Stolte, Sammy Herr
Garderobe: Anja Kemper
Schnitt: Gesa Marten
Schnitt-Assistenz: Julia Wiegand, Dave Leins
Postproduktion: Kawe Vakil
Musik: Andreas Schilling
Mischung: Falk Möller
Ton: Andreas Wölki
Ton-Assistenz: Georg Müller
Casting: Anja Dihrberg
Erste Aufnahmeleitung: Dirk Seibert
Set-Aufnahmeleitung: Leyke Palm
Produktionsleitung: Annette Schilling
Produktionsassistenz: Karin Hildebrand
Produzenten: Bernd Wilting, Dr. Uli Veith
Assistenz des Produzenten: Doris Offermann
Filmgeschäftsführung: Andrea Rupp
Setfotograf: Ali Schmidt
Redaktion WDR: Jutta Krug

eine taglicht media Film- und Fernsehproduktion GmbH, in Koproduktion mit dem WDR

Produktion gefördert von der Filmstiftung NRW und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF)

Entwicklung gefördert durch das MEDIA Slate Funding der Europäischen Kommission


Fräulein Stinnes fährt um DIE WELT

Ein Film von Erica von Moeller

Kinostart: 20. August 2009


Trailer

Stadt  Kino  Termin  Info     
Neustrelitz  Fabrik Kino 2  18.-20.08.2011       
Walsrode  Capitol  13.12.2011       
Wiesbaden  Caligari  02.02.2012       

 

KURZTEXT


“Fräulein Stinnes fährt um die Welt“ erzählt eine der ungewöhnlichsten Abenteuergeschichten des 20. Jahrhunderts: die Weltreise der Industriellentochter Clärenore Stinnes, die als erste Frau die Erde mit einem Auto umrundete. 1927 startet sie ihre Expedition zusammen mit zwei Technikern und dem schwedischen Kameramann Carl-Axel Söderström. 48.000 Kilometer hat das Team vor sich.

Von Beginn an wird die wagemutige Weltumrundung von Problemen überschattet: Kriege, Überfälle, Motorschäden, Krankheiten. Nicht alle aus der Gruppe sind dem Druck gewachsen. Das Team zerfällt und schließlich bleibt einzig Kameramann Söderström an der Seite von Clärenore Stinnes übrig. Nach zwei Jahren werden sie ihre Reise beendet haben.


Das Film- und Fotomaterial, das Carl-Axel Söderström während der Expedition rund um den Globus aufgenommen hat, ist komplett erhalten und bildet das Herz des Filmes. Die Regisseurin Erica von Moeller („Hannah“) stellt den faszinierenden Originalbildern Spielfilmpassagen an die Seite, in denen Schlüsselszenen der Reise nacherzählt werden. Clärenore Stinnes findet in Sandra Hüller („Requiem“, „Madonnen“) ein kongeniales Alter Ego und der dänischen Schauspielstar Bjarne Henriksen („Das Fest“, „Kommissarin Lund“) als schwedischer Kameramann Axel Söderström schaffen einen ebenbürtigen Erzählstrang bei dieser außergewöhnlichen Weltreise mit einem „Adler Standard 6“.

 

SYNOPSIS


Berlin, 1920er. Die 26jährige Clärenore Stinnes, Industriellentochter und Rallye-Fahrerin, hat sich in den Kopf gesetzt, die Erde mit einem Auto zu umrunden. Keine vor ihr hat das jemals riskiert. Die kleine zierliche Frau gilt als „enfant terrible“ der Unternehmerfamilie Stinnes, weil sie nicht nur schmückendes Beiwerk sein möchte. Als Rennfahrer hat Fräulein Stinnes sich bereits einen Namen gemacht und 17 Autorennen gewonnen.

Am 25. Mai 1927 ist es endlich soweit. Ohne die finanzielle Unterstützung ihrer Familie bricht sie am Steuer eines „Adler Standard 6“, einem normalen Straßenauto, zu ihrer Weltreise auf.


Begleitet wird Clärenore Stinnes von zwei Technikern und dem schwedischen Kameramann Carl-Axel Söderström. Bald schon fällt einer der Techniker wegen Krankheit aus und auch der zweite gibt das Abenteuer Weltumrundung auf. Einzig Carl-Axel Söderström, der schwedische Kameramann, bleibt noch an der Seite von Clärenore Stinnes.

Der verheiratete Söderström hat bereits mit Stars wie Greta Garbo gedreht. Aus einer Bierlaune heraus sagt er der unbekannten Frau aus Deutschland für ihr Wahnsinnsprojekt zu. Während der gesamten Reise wird er filmen und fotografieren. An den Erfolg der Expedition glaubt er jedoch nicht wirklich – ein Irrtum, der sein Leben verändern wird.


48.000 Kilometer, alle Klimazonen der Erde und zahlreiche Krisengebiete muss das kleine Team bewältigen. Keine Schwierigkeit, keine nur denkbare Panne bleibt ihnen erspart. Sie stecken bei minus 53 Grad im sibirischen Winter fest und müssen, um die Expedition fortsetzen zu können, mit ihrem Adler den zugefrorenen Baikalsee überwinden. In der Wüste Gobi werden sie von chinesischen Deserteuren, den kriegerischen Hunghutzen, verfolgt und in Südamerika überqueren sie das mit einem herkömmlichen Automobil eigentlich nicht zu bewältigende Bergmassiv der Anden.

Egal ob bei Krankheiten, Überfällen oder im Streit, Clärenore Stinnes und Carl-Axel Söderström müssen sich permanent bewähren. Sie überstehen mehrere lebensgefährliche Situationen, vor allem aber erleben sie auch wahre und tief empfundene Gastfreundschaft. All das schweißt die beiden zusammen. Als sie nach zwei Jahren schließlich in Europa ankommen, werden sie stürmisch gefeiert. Dass es mehr ist als nur Freundschaft, die die beiden miteinander verbindet, ahnt die Welt freilich nicht.

HINTERGRUNDINFORMATIONEN

 

Carl-Axel Söderströms Dokumentarfilm IM AUTO DURCH ZWEI WELTEN, der während der Reise entstand, kam 1931 in die deutschen Kinos.

Der Film bildet das Herzstück des Dokumentarspielfilms FRÄULEIN STINNES FÄHRT UM DIE WELT.

Zusätzlich standen Wochenschauaufnahmen zur Verfügung, in denen die einzelnen Stationen der Reise für die damalige Öffentlichkeit festgehalten worden waren, sowie 1400 Fotos von Söderström.


Die Nachkommen von Stinnes und Söderström vertrauten der Regisseurin Erica von Moeller die größtenteils noch unveröffentlichten Tagebücher ihrer Eltern an. Sie ergeben ein differenziertes Bild der damaligen Expedition – und auch der Beziehung, die sich zwischen Stinnes und Söderström während ihrer zweijährigen Weltreise entwickelt hat.

Interview mit dem Sohn Ulf Söderström

Zum Filmauto „Adler 6 Standard“ und zur Restaurierung

 

ÜBER CLÄRENORE STINNES


Clärenore Stinnes wird am 21. Januar 1901 in Mülheim/Ruhr als drittes von sieben Kindern der Eheleute Cläre Stinnes-Wagenknecht (1872-1973) und Hugo Stinnes (1870-1924) geboren. Die Familie ist vermögend. Der Vater leitet einen großen Konzern der Schwerindustrie. Im Kindesalter muss die Tochter ihre Ellbogen einsetzen, um sich gegen ihre Brüder behaupten zu können. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist ihr selbstverständlich. So legt sie im Alter von 18 Jahren ihre Führerscheinprüfung ab, in einer Zeit, als das Auto noch kein Allerweltsgegenstand ist.

Ihrem Vater steht sie näher als ihrer Mutter. Der sehr sparsam lebende und nicht auf Äußerlichkeiten achtende Vater vermittelte ihr nicht nur seine Wirtschafts- und Lebensprinzipien, sondern er erzieht sie zu einer selbstbewusst-kritischen und eigenverantwortlich handelnden Persönlichkeit. Er hatte seinen Konzern bereits vor dem Ersten Weltkrieg modern vertikal strukturiert, hatte also die Kohleförderung mit der Hüttenproduktion und dem Verkauf der Stahlwaren verbunden. In Zeiten der industriellen Hochproduktion ein äußerst erfolgreiches Geschäftsmodell.


Wahrscheinlich hätte sie an der Seite ihres Vaters im Stinnes-Konzern weiter gearbeitet, wenn der Vater nicht 1924 im Alter von 54 Jahren überraschend gestorben wäre. Zuvor war sie in seinem Auftrag 6 Monate in Südamerika gewesen, hatte Sprachen gelernt und ihm als „Sekretärin“ gedient. Nach dem Tod ihres Vaters drängen sie die Brüder aus dem Familienkonzern, der wenig später auf Grund hoher Kreditverpflichtungen entflochten und veräußert wird. Was der Vater in dreißig Jahren aufgebaut hat, zerfällt unter den Händen seiner Söhne in kürzester Zeit.

Nach dem Tod ihres Vaters zieht Clärenore nach Berlin, wo sie die Gesellschaft mit ihrem rauen Charme und eisernen Willen beeindruckt. 1924 fährt sie ihr erstes Autorennen unter einem Pseudonym. In den Jahren 1925-1927 gewinnt sie bei 17 Autorennen, darunter auch eine internationale Rallye in Russland („Allrussische Prüfungsfahrt“) auf der Strecke Leningrad-Moskau-Tiflis-Moskau, an der sie als einzige Frau unter 53 Teilnehmern teilnimmt. „Sie wären“, sagt der Stummfilmregisseur Friedrich Wilhelm Murnau zu ihr, „die ideale Besetzung der Jungfrau von Orléans.“ Ein befreundeter Journalist beschreibt Clärenore Stinnes 1927: „Sie trägt Hosen, ist klein und niedlich, wirkt wie eine Studentin, raucht in einem fort Zigaretten, und sie lacht gern und viel“.


Am 1. März 1927 sichert ihr die Direktion der Adler-Werke ein neues Auto zu (Adler Standard 6), der ihr am 24. Mai 1927 bereitgestellt wird. Für ihre Weltreise hat Clärenore Geld in der Industrie eingeworben. Insgesamt 100.000 Reichsmark stehen ihr zu Verfügung. Ihre Familie hat dazu aber nichts beigetragen. Am 25. Mai 1927 startet sie in Frankfurt am Main zu der Expedition, die sie durch 23 Länder führen wird und die am 24. Juni 1929 mit der Ankunft in Berlin endet.

20. Dezember 1930 heiratet Clärenore Stinnes Carl-Axel Söderström. Aus der Ehe gehen eine Tochter und zwei Söhne hervor. 1931 zieht die Familie nach Schweden, wo sie sich in den Kriegsjahren in der schwedischen Landesverteidigung engagiert. Am 27. November 1976 stirbt ihr acht Jahre älterer Mann. Drei Jahre nach seinem Tod findet Clärenore Söderström die vier Tagebücher, die ihr Mann während der Reise geschrieben hat. Sie stirbt am 7. September 1990 in Schweden.

SANDRA HÜLLER (Clärenore Stinnes)

  • Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch“ / Berlin
  • 1998 Debüt in dem preisgekrönten Kurzfilm von Katinka Feistl “Nicht auf den Mund“
  • 2003 „Nachwuchsschauspielerin des Jahres“ (Theater heute)
  • 2004 Silberner Bär, Deutscher Filmpreis und Bayerischer Filmpreis als beste Nachwuchsschauspielerin für “Requiem“ von Hans-Christian Schmid
Filmographie (Auswahl)
  • „Deutschland 09“ (2009), Episode „Die Unvollendete“, Regie: Nicolette Krebitz
  • „Der Architekt“ (2008), Regie: Ina Weisse
  • „Anonyma“ (2008), Regie: Max Färberböck
  • „Madonnen“ (2005), Regie: Maria Speth
  • „Requiem“ (2004), Regie: Hans-Christian Schmid
  • „Nicht auf den Mund“ (Kurzfilm1998), Regie: Katinka Feistl

Theater (Auswahl)

  • Kammerspiele München 2007
  • Theater Basel 2002-2006
  • Schauspiel Leipzig 2001-2002
  • Theaterhaus Jena 1999-2001

BJARNE HENRIKSEN (Carl-Axel Söderström)

Der Theater- und Filmschauspieler ist einer der prominentesten Darsteller im

dänischen Kino. Bekannt wurde er durch die Rolle des Kochs in Thomas Vinterbergs Spielfilm “Festen“ (“Das Fest“) von 1998. Unter anderem erhielt er 2005 den Preis der FIPRESCI für seine Darstellung im Film “Liebe süßsauer“ (Regie: Henrik Ruben Genz) auf dem Filmfestival in Karlovy Vary.

Filmographie (Auswahl)
  • „Kommissarin Lund“ (TV, Dänemark 2007),
  • „Fruen pa Hamre“ (Dänemark 2000), Regie: Katrine Wiedemann
  • „Das Fest“ (Dänemark 1998), Regie: Thomas Vinterberg
  • „Zwei Helden“ (Dänemark 1996), Regie: Thomas Vinterberg

DIE REGISSEURIN ERICA VON MOELLER ÜBER DEN FILM

  • Fräulein Stinnes – eine wahre und eine wichtige Geschichte
  • Sie trägt elegante Hosenanzüge, raucht und hat einen Pagenkopf. Sie ist 25 Jahre, weltgewandt und spricht fünf Sprachen. Sie ist tollkühn und zupackend.
  • UND sie hat eine Vision: sie will einmal um die Erde fahren, mit einem Auto.
  • Dazu ist sie nicht irgendwer, sie ist eine Stinnes. Industriellentochter und Rennfahrerin.
  • Eine solche Figur ist ein Geschenk für einen Film!
  • Dazu gibt es einen prall gefüllten Sack an überliefertem Material:
  • 60 Min. Film, 1400 Fotos, umfangreiche Tagebücher von Clärenore Stinnes und von Carl-Axel Söderström, darunter auch viel unveröffentlichtes Material.

Zu Beginn der Beschäftigung mit dem Thema waren Leid und Freud recht nah beieinander. Aus der Fülle an Zeugnissen, aus der Opulenz der Geschichte, sollte ein erzählbarer Film werden. Der Autor Sönke Lars Neuwöhner und ich sind zunächst sehr pragmatisch und subjektiv an die Geschichte heran gegangen: was interessiert uns und was sagt sie uns heute.

Wir wollen den Blick auf die innere Bewegung einer Frau aus gutem Hause richten, die auszieht, um das Fürchten zu lernen. Wir wollen verstehen, wie diese Frau beschaffen ist und was sie angetrieben hat, immer wieder ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Ihre strategische Planung und ihr Umgang mit den Medien faszinieren uns. Wie haben die Reise und die überwundenen Gefahren sie verändert? Wir wollen eine der ersten Weltbürgerinnen zeigen, die im Sinne der Völkerverständigung die Welt bezwingen will; denn „mit der gelungenen Umrundung mit dem Auto ist die Welt kleiner geworden.“

Der Film erzählt vom naiven Ehrgeiz einer jungen Frau, sich die Welt untertan zu machen. Die Lust an Schnelligkeit, der Machbarkeits­wahn der 20er Jahre kommt hier zum Ausdruck. Aber der Film erzählt auch davon, wie die Rennfah­rerin von der Liebe eingeholt wird. So sind es zwei Bewegungen, die den Film vorantreiben und ihm gleichzeitig sein Gerüst geben: die schnelle und abenteuerliche Weltreise – und die langsame, sehr zarte, sich entwickelnde Liebesgeschichte. Der Film zeigt aber auch, wie die wirkliche Welt nach und nach die Figuren verändert, durch Begegnungen mit Menschen und Kulturen. Er erzählt von der wesentlichen Erfahrung, die Fräulein Stinnes auf ihrer Reise gemacht hat: Die Welt ist mehr als eine Rennstrecke. Sie ist größer als 48.000 Kilometer.

In Zeiten, in denen Frauen immer noch deutlich weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen, in denen ihr Anteil im Management oder in der Forschung nur fünf Prozent beträgt und in denen Gleichberechtigung immer noch ein frommer Wunsch ist: in diesen Zeiten lohnt der Blick zurück. Ein Blick auf Biographien am Anfang des 20. Jahrhunderts zeigt eine Fülle von Pionierinnen, die selbstbewusst und oft belächelt ein Ziel verfolgen. Sie verschreiben sich ernsthaft ihren Berufen und wollen darin etwas bewegen. Clärenore Stinnes ist ein Paradebeispiel eines solchen, modernen Frauentyps. Lange war ihre Heldenreise völlig in Vergessenheit geraten. Mit dem Film wollen wir an ihre Geschichte erinnern, die immer noch herausragend modern ist.

ÜBER DIE REGISSEURIN ERICA VON MOELLER

  • Studium der Freien Bildenden Kunst in Mainz und Frankfurt
  • Postgraduiertenstudium an der KHM, Köln
  • seit 2001 freiberuflich als Autorin und Regisseurin tätig
  • Verschiedene Lehraufträge, u.a. an der Kunsthochschule für Medien, Köln, Akademie für Bildende Künste, Mainz, Universität der Künste, Berlin.
  • Preise u. a. Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, Geissendörfer Nachwuchsförderpreis, Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz und Förderpreis der Stiftung Vordemberge-Gildewart

Filme (Auswahl)

  • HANNAH (2006, Spielfilm mit Nina Hoss und Matthias Brandt)
  • DIE ÖSTERREICHISCHE METHODE (2006, Episodenfilm)
  • IM AUGENBLICK (2003, Kurzfilm)
  • SAINKHO (2002, Dokumentarfilm)

ÜBER TAGLICHT MEDIA FILM- & FERNSEHPRODUKTION GmbH

  • Gegründet 1996 von Dr. Uli Veith und Bernd Wilting. Die taglicht media Film- &
  • Fernsehproduktion GmbH mit Sitz in Köln produziert hochwertige Dokumentationen und
  • Dokumentarfilme (12 bis 15 Stunden pro Jahr) für deutsche sowie internationale
  • Sendeanstalten. Für sie arbeiten sieben feste Mitarbeiter und etwa ein Dutzend ’feste Freie’.
  • Seit fünf Jahren konzentriert sich die Firma besonders auf die Bereiche Geschichte,
  • Wissenschaft und Natur sowie Human Interest. Die neuen Produktionen überschreiten die
  • Grenze zwischen Dokumentar- und Spielfilm.

Filmografie (Auswahl)

  • “Black Starlets“ 2006/52’ (B+R: C.Weber, tm, pale blue Wien, WDR, ARTE, gefördert von
  • MEDIA, entwickelt im Rahmen der “discovery campus masterschool“).
  • BANFF 2006, creative excellence award beim US International Film and Television Festival Los Angeles 2006
  • “Witch child/Hexenkind“ 2006/52’ (B+R: Sasha Mirzoeff, tm, october films London, WDR, ARTE)
  • “Rache der Schöpfung“ 2005/ 3x52’ (B+R: J.Backes, tm, ZDF, ARTE)
  • “Hermines Liste“ 2005 / 100´(B+R: Uli Veith, tm,/WDR/3sat/ Filmstiftung NRW)
  • “Rosie und die Nacktmulle“ 2005/ 52' (B+R: H.Ostwald, tm, ZDF, ARTE, ZDF Enterprises)
  • “For a world free of poverty“ 2005/15' (B+R: C.Weber, worldbank Group, Washington DC)
  • “Angriff auf Amerika“ 2004/ 45’ (B+R: C.Weber, ARD )/ “Hitler’s Secret War on America“
  • 2005/52’(tm/GermanUnitedDistributors)
  • “Das letzte Aufgebot – Hitlers Todespiloten“ / “Kamikaze Nazis“ 2004/ 52' (B+R: C.Weber,
  • WDR/Arte/German United Distributors)
  • “Die Weltelf“ 2002 / 101' (B+R: B.Wilting, C.Weber, taglicht media/Filmstiftung
  • NRW/ZDF/Arte/ZDF Enterprises)
  • Daneben produziert taglicht media regelmäßig Sendungen im Rahmen der ZDF-Reihe “Abenteuer Wissen“.