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Buch & Regie:            Annette von Wangenheim

Kamera:                       Philipp Metz, Gordon Kalbfleisch, Dieter Stürmer, Monika Eise, Carsten Jost,  Gabriel Pielke

Originalton:                 Lennart Speer, Filipp Forberg, Fabian Moh

Schnitt:                       Ansgar Pohle

Tonmischung:             Rainer Janster

Produktionsleitung:     Mandy Theewen

Produzent:                  Ansgar Pohle

Redaktion:                  Sabine Rollberg

Ausschnitte aus den Balletten

  • ein Wald, ein See
  • Alltag
  • Johannes Brahms – Symphonie Nr. 2
  • DEEP FIELD

Eine Produktion von 7T1 MEDIA / In Zusammenarbeit mit ARTE | WDR | SRF


FEUER BEWAHREN – NICHT ASCHE ANBETEN


Ein Dokumentarfilm von Annette von Wangenheim

Kinostart: 11. Februar 2016


Trailer

Stadt  Kino  Termin   Info   
Basel   Kultkino  ab 16.06.2016     
Berlin  Bali  07.04.-13.04.2016     
Bern/Schweiz  Rex  weiter im Programm     
Duisburg  Filmforum  16.04.+20.04.2016     
Fellbach  Orfeo  27.04.2016     
Frth  Babylon  17.06.-19.06.2016     
Heidelberg  Karltor Kino  08.05.+09.05.2016     
Ibbenbren  Apollo  27.04.2016  Produzent zu Gast   
Immenstadt  Union  im September     
Kaiserslautern  Union  29.05.2016     
Karlsruhe  Kinemathek  03.08.2016  Regisseurin zu Gast   
Kassel  Bali  06.03.+20.03.2016  Matineen   
Landsberg  Filmforum  18.07.2016     
Lrrach  Union  26.03.+03.04.+9.4.     
Ludwigsburg  Caligari  20.04.2016  19.00 Uhr Regisseurin zu Gast, in Koop. Tanz- und Theaterwerkstatt e.V. und Tanzszene e. V.   
Luzern/Schweiz  Stattkino  22.05.+29.05.2016     
Neustadt/W.  Roxy  29.08.2016     
Oldenburg  Oldenburgisches Staatstheater  17.12.2016     
Ratingen  Kinocenter  ab 01.05.2016     
Regensburg  Kinos im Andreasstadel  31.03.-06.04.2016     
Seefeld  Breitwand  15.05.2016     
Starnberg  Breitwand  08.05.2016     
Wiesbaden  Caligari  06.05.2016  18.00 Uhr mit Martin Schlpfer im Rahmen der Maifestspiele   
Zrich  Arthouse Uto  ab 26.06.2016     

 

 

Synopsis


Martin Schläpfer, Ballettdirektor und Chefchoreograf an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und Duisburg, zählt zu den bedeutendsten Tanzschöpfern Europas. Sein Ballett am Rhein erreicht die unterschiedlichsten Zielgruppen im In- und Ausland, von Düsseldorf bis Moskau, von Barcelona, Paris oder Tel Aviv bis Muscat im Oman. Preise häufen sich. Schläpfers sensible und hochmusikalische Tanzkunst kommt an, wirkt verstörend und beglückend zugleich.

FEUER BEWAHREN – NICHT ASCHE ANBETEN folgt Martin Schläpfer bei seiner täglichen Arbeit und auf ganz privaten Wegen, bis zu seinem Sommerrefugium in der Schweiz. Zwei Uraufführungen bilden den tänzerischen Mittelpunkt des Films, von den ersten Kreationsproben bis zur fertigen Bühnenfassung: DEEP FIELD ist eine Auftragskomposition an Adriana Hölszky und opulenter Abendfüller, „Alltag“ eine Petitesse von keinem geringeren als dem Altmeister und Grandseigneur des modernen Balletts, Hans van Manen. Er schuf die „kleine Geschichte über einen Choreografen“ für Schläpfer höchstpersönlich, der die Hauptrolle in diesem intimen Portrait im Filmportrait selbst tanzt. Zum ersten Mal schaut ein Dokumentarfilm auch hinter die „persönlichen Kulissen“ dieses Ausnahmekünstlers, in seinen Kopf und sein Herz.


Zahlreiche Gespräche mit Weggefährten, Künstlerinnen und Kollegen geben spannende Einblicke in Schläpfers Universum und zeigen, mit welcher Energie und Kreativität er das Ballett revolutioniert. Und warum es so viel mehr bedeutet als nur Kunst für Eingeweihte. Hier wird das klassische Erbe mit neuem Leben und Geist erfüllt, hier kommen verschüttete Gefühle und Werte zum Ausdruck, die Menschen weltweit verbinden. Im „Unzeitgemäßen“, im „Gegen den Strom Schwimmen“ und in einem unbeirrbaren Maß größtmöglicher Freiheit, Schönheit und Zwischentöne berührt Martin Schläpfer die Seele direkt.

 

 

Regiestatement


Als Dokumentarfilmerin sind mir Innenansichten besonders wichtig. Die Fassade, der äußere Schein interessiert mich nicht, sondern das Dahinter. Das, was Menschen empfinden und selber mitteilen; nicht andere über sie. So werden allgemein gängige Klischees durch neue Bilder und neue Aussagen ersetzt – auch, oder gerade in diesem Ballett-Film.

Martin Schläpfer ist ein sehr moderner Choreograf, Ballettdirektor und Zeitgenosse, er hält Bodenkontakt zur Welt und offene Antennen zum Leben außerhalb des Theaters. Und je besser man den Menschen Schläpfer kennt, desto besser versteht man auch den Künstler, desto tiefer kann man in seine Choreografien eintauchen und ihre Bewegungen, Tanz-Bilder und Emotionen begreifen.
„Feuer bewahren – nicht Asche anbeten“ gewährt Einblicke in Schläpfers Kopf und Herz und in sein privates Zuhause, wo sich Kreativität, Alltag und Tanzkunst verbinden. So führt dieses Portrait auf ganz unterschiedlichen Ebenen zu Innenräumen des Ausnahmekünstlers. Grundlegende Fragen werden gestellt, Antworten soll und kann jeder für sich selber finden. Denn letztendlich geht es um Archetypen und Überlegungen, die Menschen weltweit im Inneren tragen. Und Schläpfer teilt sie mit ihnen: nonverbal durch seine Ballette – verbal bei Proben, daheim oder in seinem Refugium auf der Schweizer Alp.

Deshalb ist dieser Film mehr als ein Tanzfilm. Er zeigt kostbare Aspekte des Lebens und unserer Zeit: erwachsene Beziehungen auf Augenhöhe, demokratische Arbeitsstrukturen (bei Schläpfer sind alle 45 Tänzerinnen und Tänzer Solisten), mitreißende Energie, Visionen, überschäumende Freude und die Kraft zum Aushalten von Prozessen. Aber ebenso Ambivalenzen, Zweifel und Einsamkeit.

Der Titel „Feuer bewahren – nicht Asche anbeten“ zieht sich als Leitmotiv durch das Schaffen des Star-Choreografen, der Tradition und Ästhetik des klassischen Bühnentanzes immer wieder hinterfragt, verändert, neu erfindet, auf den Kopf stellt und mit frischem Geist und Leben füllt. Hier entsteht modernes Ballett für das XXI. Jahrhundert – aufregend, hochkarätig, wichtig.

Annette von Wangenheim

 


Martin Schläpfer


Martin Schläpfer studierte Ballett bei Marianne Fuchs in St. Gallen und an der Royal Ballet School in London. Zu seinen wichtigsten Lehrern gehören Maryon Lane, Terry Westmoreland, David Howard, Gelsey Kirkland und Peter Appel. 1977 gewann er beim Prix de Lausanne den Preis für den besten Schweizer und wurde von Heinz Spoerli ins Basler Ballett engagiert, wo er schnell zu einem der charismatischsten Solisten avancierte. In zehn Jahren verließ er das Basler Ballett nur für eine Spielzeit, um ein Engagement beim Royal Winnipeg Ballet in Kanada anzunehmen. 1990 gründete er die Basler Ballettschule Dance Place, an der er zu unterrichten begann. Zeitgleich studierte er Tanzpädagogik bei Anne Woolliams in Zürich und nahm Musikunterricht bei Harriet Cavalli.
1994 wurde er als Direktor zum Berner Ballett berufen und gründete die Stiftung Visions of Dance. Von 1999 bis 2009 leitete Martin Schläpfer das von ihm neu formierte ballettmainz, das unter seiner Direktion in die erste Reihe der deutschen Ballettcompagnien aufrückte. Mehrere seiner Choreographien wurden fürs Fernsehen aufgezeichnet (ZDF/Theaterkanal, 3sat, arte, SWR).
2009/10 übernahm er als Direktor und Chefchoreograph das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg, das die internationale Kritikerumfrage der Zeitschrift tanz bereits nach der ersten Spielzeit unter Martin Schläpfer mehrfach als „Kompanie des Jahres“ nominierte, ihren Direktor 2010 zum „Choreographen des Jahres“ kürte und das Ballett am Rhein 2013, 2014 und 2015 als „Beste Kompanie“ auszeichnete. Neben den Aufführungen in den Stammhäusern Düsseldorf und Duisburg tritt die Compagnie regelmäßig bei Gastspielen im In- und Ausland sowie bei internationalen Festivals auf. Mit Jean-Philippe Rameaus „Castor et Pollux“ an der Deutschen Oper am Rhein übernahm Martin Schläpfer 2011/12 erstmals auch eine Opernregie. Für das Bayerisches Staatsballett München kreierte er 2008 „Violakonzert/II“, für Het Nationale Ballet Amsterdam entstand 2009 „Lontano“. Das Ballett Zürich zeigte 2014 sein „Forellenquintett“ im Zürcher Opernhaus. Nachdem Martin Schläpfer 2012 bereits für den Pas de deux „The Old Man and Me“ als Tänzer auf die Bühne zurückkehrte, kreierte Hans van Manen mit „Alltag“ im Ballettabend b.21 erstmals eine Uraufführung für ihn als Solisten sowie ein kleines Ensemble aus Ballett am Rhein-Mitgliedern.


Martin Schläpfer erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz (2002), den Tanzpreis der Spoerli Foundation (2003), den in Moskau verliehenen Prix Benois de la Danse (2006), den Theaterpreis der Düsseldorfer Volksbühne (2012) sowie 2009 und 2012 den deutschen Theaterpreis Der Faust für seine Choreographien „Sinfonien“ sowie „Ein Deutsches Requiem“. 2013 folgte der Schweizer Tanzpreis und 2014 der „Taglioni“ – European Ballet Award in der Kategorie „Best Director“ durch die Malakhov Foundation. Im Dezember 2014 wurde Martin Schläpfer in der Kategorie „Kultur“ von center-tv zum „Düsseldorfer des Jahres“ gewählt. Sein abendfüllendes Ballett „DEEP FIELD“ auf eine Auftragskomposition von Adriana Hölszky war für den Prix Benois de la Danse 2015 nominiert, im November 2015 hat er als dritter Choreograph nach Hans van Manen und Pina Bausch den Musikpreis der Stadt Duisburg erhalten.  

(Quelle: Oper am Rhein)

 

 

Ballett am Rhein


Das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg wurde 2009 von seinem Direktor und Chefchoreografen Martin Schläpfer neu formiert und zählt inzwischen zu den führenden Ballettcompagnien Europas. Nachdem bereits eine Umfrage der Deutschen Bühne das Ensemble 2010 auf den 1. Platz setzte, kürte die Zeitschrift tanz in ihrer internationalen Kritikerumfrage Martin Schläpfer zum „Choreographen des Jahres 2010“ und das Ballett am Rhein dreimal in Folge 2013, 2014 und 2015 zur „Besten Kompanie“.
45 Tänzerinnen und Tänzer aus 16 Nationen sind in dem ausschließlich aus Solistinnen und Solisten bestehenden Ensemble vertreten, das auf den beiden Bühnen der Deutschen Oper am Rhein im Opernhaus Düsseldorf und dem Theater Duisburg zu erleben ist. Gastspiele führten die Compagnie u.a. ins Théâtre de la Ville Paris, Het Muziektheater Amsterdam, Gran Teatre del Liceu Barcelona, Stanislawski- und Nemirowitsch-Dantschenko-Musiktheater Moskau, Festspielhaus St. Pölten, zur Ballettfestwoche des Bayerischen Staatsballetts München, in die Oper Köln, die Theater Gütersloh, Bonn, Hannover und Ludwigshafen, zu den Ludwigsburger Schlossfestspielen, zum Festival Musica Sacra Maastricht und ins Royal Opera House Muscat (Oman). 2015/16 folgten u.a. Auftritte beim Edinburgh International Festival, in der Israeli Opera Tel Aviv und bei den Maifestspielen Wiesbaden.

Website: http://operamrhein.de/de_DE/events/ballet/company

 

 

Hans van Manen

Der niederländische Choreograf Hans van Manen gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Nederlands Dans Theater und war von 1961 bis 1970 dessen künstlerischer Leiter. Anschließend arbeitete er freischaffend und zwischen 1974 und 1987 für das Niederländische Nationalballett. Er gilt als einer der ganz großen Neuerer des europäischen modernen Balletts. Männer und Frauen agieren in seinen Choreografien gleichberechtigt. Van Manens Werk umfasst etwa 90 Choreografien. Nach über 20 Jahren kreierte er mit „Alltag“ für das Ballett am Rhein erstmals wieder für eine deutsche Kompanie. Martin Schläpfer selbst tanzte die Hauptrolle. Die Uraufführung in b.21 war am 17. Oktober 2014 im Opernhaus Düsseldorf.

 

 

Gert Weigelt

Gert Weigelt zählt zu den wichtigsten deutschen Tanzfotografen und etablierte eine neue Ästhetik der inszenierten Körperfotografie. Als Chronist verfolgt er seit Mitte der 1970er Jahre Choreografen wie Pina Bausch, Hans van Manen, Maurice Béjart, Susanne Linke, William Forsythe, Gerhard Bohner u.v.a. Er ist der Produktionsfotograf von Martin Schläpfer und des Balletts am Rhein. Seine Bilder erscheinen in den führenden deutschen und internationalen Tanzzeitschriften und in zahlreichen Tageszeitungen. Seit 2013 bringt Gert Weigelt jährlich den Kalender Ballett am Rhein heraus und er hat eine eigene Kolumne im Online-Tanzmagazin www.tanznetz.de.

Website: http://www.gert-weigelt.de/


 

Anne do Paço

Die Musikwissenschaftlerin Anne do Paço war von 1995 bis 2009 als Musikdramaturgin am Staatstheater Mainz engagiert. Dort lernte sie 1999 den Choreographen Martin Schläpfer kennen, woraus sich eine intensive Zusammenarbeit entwickelte. 2006 erschien im Daco-Verlag das von ihr herausgegebene Buch „Martin Schläpfer – ballettmainz“. Als Autorin war sie für Publikationen wie „Knaurs Großer Opernführer“, Laabers „Lexikon der Oper“ und „Lexikon Tanz“ tätig sowie u.a. für die Münchner Philharmoniker, das SWR Vokalensemble Stuttgart, und die Opéra National de Paris. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit der Kammerphilharmonie Bremen, dem Konzerthaus Dortmund und dem Wiener Konzerthaus. Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie Dramaturgin für Oper und Ballett an der Deutschen Oper am Rhein.

 

 

Adriana Hölszky

Die rumänisch-deutsche Komponistin Adriana Hölszky erhielt 1980 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. 1986 nahm sie erstmals am Komponistenforum der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik teil, 1992 an Kompositionsseminaren in Tokio und Kyoto sowie am IRCAM (Paris). Zwischen 1997 und 2000 war Adriana Hölszky Professorin für Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Von 2000 bis 2013 war sie Professorin für Komposition am Mozarteum in Salzburg und ist seit 2002 Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Das Ballett „DEEP FIELD“ entstand als abendfüllende Auftragskomposition für das Ballett am Rhein, Uraufführung als b.20 am 23. Mai 2014 im Düsseldorfer Opernhaus.

 

 

Annette von Wangenheim

Die Regisseurin Annette von Wangenheim studierte an der Universität zu Köln Musikwissenschaften, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Kunstgeschichte. 1985 erschien ihre Dissertation „Béla Bartók. Der Wunderbare Mandarin. Von der Pantomime zum Tanztheater“ im Ulrich Steiner Verlag. Seit 1988 arbeitet sie als freischaffende Autorin und Dokumentarfilmerin im Bereich Musik, Tanz und Auslands-Dokumentationen für den WDR, 3sat und ARTE. Sie ist Korrespondentin der Fachzeitschrift „tanz“. Zahlreiche ihrer Filme gewannen internationale Preise und sind im Fernsehen, auf Festivals und im Begleitprogramm zu Ausstellungen zu sehen. Zum Beispiel „Joséphine Baker. Schwarze Diva in einer weißen Welt“ oder „Nijinsky & Neumeier. Eine Seelenverwandtschaft im Tanz“. „Feuer bewahren – nicht Asche anbeten“ ist ihr erster Kinofilm.

Website: http://www.annettevonwangenheim.de

Filme (Auswahl)

  • Feuer bewahren – nicht Asche anbeten. Der Choreograf Martin Schläpfer, 52‘ und 85‘
  • Global Players. 60 Jahre Nordwestdeutsche Philharmonie, 20’ Imagefilm für das Landesorchester NRW 2010
  • Nijinsky & Neumeier. Eine Seelenverwandtschaft im Tanz, 90’ ARTE 2010 
  • Procida. Die Insel, das Meer und der Tod, 45' 3sat  2008
  • Eleganz des Blicks. Der Fotograf Willy Maywald, 45' 3sat  2007
  • Joséphine Baker. Schwarze Diva in einer weißen Welt, 45' WDR/3sat 2006
  • Geheimnisvolles Kyoto. Schreine, Tempel und die Kunst des Bogenschießens, 45' WDR 2005
  • Offene Wunde Palästina, 60' WDR 2004
  • Drei Ballette von Kurt Jooss, 26' ARTE 2004
  • Tanz unterm Hakenkreuz, 60' WDR 2003
  • Pagen in der Traumfabrik. Schwarze Komparsen im deutschen Spielfilm, 45' WDR 2002
  • Explosion der Stille. Die Welt der Frauen im Yemen, 45' Länder, Menschen, Abenteuer WDR 2001
  • Kurt Jooss. Tanz als Bekenntnis, 60' WDR, 2001
  • Kurt Weill - Erfinder der Broadway Opera, 15' WDR, Rückblende, 2000
  • 30 Jahre Dance Theatre of Harlem, 15' WDR, Rückblende, 12.02.1999
  • Die Pferdetänzer am Nil. Ein Scheich, ein Dorf und seine Geschichte, 45' Länder, Menschen, Abenteuer, WDR, 1998
  • Erstes Weltfestival afrikanischer Kunst 1966 in Dakar, 15' WDR, Rückblende,1996

Filmpreise

  • Golden Gate Award 2007, San Francisco in der Kategorie TV documentary short und intermedia-globe GOLD auf dem WorldMediaFestival Hamburg 2007 Kategorie documentary arts für „Joséphine Baker. Schwarze Diva in einer weißen Welt“
  • Golden Camera Award 2005 auf dem International Film And Video Festival California für „Offene Wunde Palästina“
  • United Nations Special Award und intermedia-globe SILVER auf dem WorldMediaFestival Hamburg 2003 und Platz Zwei auf dem Prix Europa Iris Berlin 2002 für „Pagen in der Traumfabrik“
  • Citation Danse auf dem Festival International du Film d'Art, Paris 2002 für „Kurt Jooss. Tanz als Bekenntnis“