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Titel: Die Familie mit den Schlittenhunden

Jahr: 2013

Länge: 93 Min.

Sprache: Deutsch

Produktion: DreamTeam medienproduktion – Ralf Breier

Autor / Buch: Ralf Breier, Claudia Kuhland

Producer: Claudia Kuhland

Regie: Ralf Breier, Claudia Kuhland

Protagonisten: Dave Olesen, Kristen Olesen, Annika Olesen, Liv Olesen

Kamera: Hajo Schomerus, Peter Reuther, Ralf Breier

Schnitt: Volker Gehrke

Musik: Gregor Schwellenbach, Paul Shigihara

Sprecher
Lilija Klee - Annika
Anja Niederfahrenhorst - Kristen
Volker Risch - Dave
Fanny Kühn - Liv
Jean Paul Baeck - Arzt
Jonas Baeck - Arzt

Tonbearbeitung: Whitehouse Studios – Tom Dokoupil

Colourmatching/Grading: Farbkult – Erhard Giesen

Produktion: DreamTeam medienproduktion

 


Die Familie mit den Schlittenhunden

Ein Film von Ralf Breier und Claudia Kuhland

Kinostart: 28. November 2013


Trailer

Stadt  Kino  Termine  Info   
Aachen  Apollo  ab 28.11.2013     
Bad Driburg  Kino Brakel  ab 23.01.2014     
Bad Endorf  Maria's Kino  ab 26.12.2013     
Bad Laasphe  Residenz  am 13.02. - 19.02.2014     
Bamberg  Odeon  ab 28.11.2013     
Berlin  Atra Filmpalast  am 17.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Babylon Mitte  ab 13.02.2014     
Berlin  Bali  ab 19.12.2013     
Berlin  Bali  am 05.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Bundesplatz Kino  am 20.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Casablanca  am 07.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Central  am 04.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Cinemotion Hohenschönhs.  am 26.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Cineplex Alhambra  am 18.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Cineplex Neukölln  am 19.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Cineplex Spandau  am 25.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Cineplex Titania  am 24.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Eva Lichtspiele  ab 28.11.2013     
Berlin  Eva Lichtspiele  am 13.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Intimes  am 06.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Kant Kino  am 18.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Kino Kiste  am 23.02. + 24.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Kulturhaus Spandau  ab 28.11.2013     
Berlin  Moviemento  am 20.02. - 23.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Spreehöfe  am 05.12. - 11.12.     
Berlin  Spreehöfe  am 19.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Sputnik am Südstern  am 08.02. + 09.02. + 11.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  UCI Gropius Passage  am 27.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  UCI Kinowelt Friedrichshain  am 26.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Union Kino  am 14.02. - 16.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Berlin  Yorck & New Yorck  am 19.02.2014  Reihe: Kinderfilm des Monats   
Bielefeld  Lichtwerk  am 27.02. - 05.03.2014     
Bochum  Casablanca  ab 05.12.2013     
Bochum  Endstation  am 17.11.2013  im Rahmen des NRW-Kinotag   
Bochum  Endstation  ab 19.12.2013     
Bonn  Brotfabrik  ab 01.12.2013     
Bünde  Universum  am 13.03. - 19.03.2014     
Dorfen  S'Kino  ab 05.12.2013     
Dortmund  SweetSixteen  ab 28.11.2013     
Dresden  PK Ost  ab 28.11.2013     
Duisburg  Filmforum  am 02.03.2014     
Düsseldorf  Atelier  ab 28.11.2013     
Düsseldorf  Metropol  am 10.03.2014     
Enningerloh  Alte Brennerei  am 20.03. - 26.03.2014     
Esslingen  Kommunales Kino  am 21.02. - 23.02.2014     
Fellbach  Orfeo  am 14.02. - 16.02.2014     
Freiburg  Harmonie  ab 28.11.2013     
Gera  Filmclub  am 13.02.2014     
Gütersloh  Bambi  am 16.01. - 22.01.2014     
Halle  Lux  ab 28.11.2013     
Hamburg  Abaton  ab 07.12.2013     
Hannover  Raschplatz  am 23.01. - 29.01.2014     
Hilchenbach  Viktoria  am 27.03. - 02.04.2014     
Hillesheim  Eifel-Film-Bühne  am 10.01. - 12.01.2014     
Holzkirchen  Foolskino  am 09.01. - 15.01.2014     
Kiel  Kommunales Kino  am 12.12. - 18.12.2013     
Kochel  Kino   ab 28.11.2013     
Köln  Filmpalette  ab 28.11.2013     
Köln  Weißhaus  am 17.11.2013  Cinepänz-Kinderfilmfestival   
Köln  Weißhaus  ab 19.12.2013     
Königswusterhausen  Capitol  am 16.01. - 22.01.2014     
Leipzig  Schaubühne  ab 28.11.2013     
Lich  Traumstern  ab 28.11.2013     
Magdeburg  Moritzhof  ab 28.11.2013   
Marburg  Cineplex  ab 12.12.2013   
München  Arena  ab 28.11.2013   
Nürnberg  Cinecitta  ab 28.11.2013   
Oberhausen  Lichtburg  ab 28.11.2013   
Oberhausen  Walzenlager  am 09.02.2014   
Ochsenfurt  Casablanca  ab 09.02.2014   
Oelde  Filmentrum Rathaus  am 06.03. - 12.03.2014   
Penzberg  Kino P  ab 28.11.2013   
Pforzheim  Kommunales Kino  ab 23.12.2013   
Regensburg  Akademiesalon  ab 28.11.2013   
Seefeld  Breitwand  ab 28.11.2013   
Soest  Schlachthofkino  am 20.02. - 26.02.2014   
Stuttgart  EM  ab 28.11.2013   
Tettnang  KiTT  am 30.01. - 05.02.2014   
Titisee-Neustadt  Krone-Theater  ab 19.12.2013   
Trostberg  Stadtkino  am 26.12. - 01.01.2014   
Warburg  Cineplex  am 03.04. - 09.04.2014   
Weimar  Mon Ami  am 09.01. - 15.01.2014   
Winterberg  Filmtheater  am 06.02. - 12.02.2014   

 

ZUM FILM | SYNOPSIS


Im Norden Kanadas fernab jeglicher Zivilisation leben Dave und Kristen Olesen mit ihren beiden Töchtern Annika und Liv sowie siebenunddreißig Alaska-Huskys. Die Schlittenhunde sind Teil der Familie, die Mädchen versorgen sie täglich bei klirrender Kälte und trainieren mit ihnen. Der Alltag der Familie reicht vom Hundefutter kochen über Wasser aus dem See schöpfen bis zu Schießübungen auf Schneemänner. Die 15-jährige Annika möchte im kommenden Frühjahr zum ersten Mal am mythischen Junior-Iditarod teilnehmen, der Juniorausgabe des härtesten Schlittenhunde-Rennens der Welt. Die ganze Familie macht mit bei der Vorbereitung und zusammen mit acht ihrer Hunde machen sie sich auf die große Tour über 3500 Kilometer nach Alaska zu dem aufregenden Rennen mit ihren Schlittenhunden.


DIE FAMILIE MIT DEN SCHLITTENHUNDEN erzählt von vier Personen, die eine außergewöhnliche Art zu leben gewählt haben und auch bei widrigsten Lebensumständen glücklich mit ihrem Leben sind.
Der Film begleitet die Familie bei dem großen Abenteuer und Wagnis, mit 8 Huskies quer durch Kanada nach Alaska zu reisen, um an dem aufsehen-erregenden Schlittenhunderennen teilzunehmen. Der Film zeigt die Freuden und Plagen ihres selbstständigen Lebens in der subarktischen Wildnis, zeigt, wie es der Familie gelingt, die Kinder auch ohne konventionellen Schulbesuch zu bilden und lässt die Zuschauer miterleben, wie diese Mädchen unter den hohen Anforderungen des Lebens in der Wildnis schon früh selbstständig und verantwortungsvoll werden.
 


DIE FAMILIE MIT DEN SCHLITTENHUNDEN verfolgt die aufreibende Winterreise der Olesens per Flugzeug und Auto mit einem Rudel Huskies voller unerwarteter Hindernisse bis an die Ziellinie des Junior Iditarod. Damit bietet der Film das seltene Glück eines abendfüllenden Dokumentarfilms für ein junges Publikum im Kino.
Mit den beiden selbstbewussten und offenen Mädchen, der spektakulären Kulisse des kanadischen Nordens, der Lebenswelt dieser Familie und ihren Hunden wird die Lust und Neugier auf andere, unkonventionelle Lebensformen geweckt. Die Begeisterung für die Hunde und der liebevolle Umgang mit ihnen können junge als auch ältere Zuschauer in den Bann ziehen. Mit dem großen Ziel, an dem Rennen teilzunehmen, erzählt dieser Film – einem fiktionalen Film gleichwertig –- eine spannende Geschichte voller Abenteuer.

 

 

Interview mit Regisseur Ralf Breier

Wie ist die Idee zu Die Familie mit den Schlittenhunden entstanden?


Menschen, die ein außergewöhnliches Verhältnis zur Natur haben, die jenseits der Norm leben, die Abenteuer wagen interessieren mich. Schon bei der ersten Begegnung mit den Olesens 2007 hat mich daher diese Familie fasziniert. Wie sieht der Alltag von Menschen aus,  die sich auf einem wunderschönen Fleckchen Erde mitten in der Wildnis ein Zuhause geschaffen haben? Wie ist es wohl für Kinder, dort auf zu wachsen? Was bedeutet es, mit so vielen Hunden gemeinsam groß zu werden? Wie kommt man ohne Freundinnen klar? Antworten auf diese Fragen zu finden, die Geschichte dieser Menschen zu erzählen hat mich gereizt.
Zugleich fanden wir die spektakuläre Kulisse unwiderstehlich: ein See, der über den Horizont hinaus reicht und am Ufer einer kleinen Bucht all die von den Olesens selbst gebauten Holzhäuser, so eine Art kleines Familiendorf ist einzigartig. Wir hatten schon länger den Plan, die Olesens einmal über mehrere Monate zu begleiten. Als dann Annika uns von ihrem Plan erzählte, mit zehn ihrer besten Hunde an ihrem ersten großen Schlittenhunderennen weit weg in Alaska teilzunehmen, war klar, dass daraus ein Film entstehen könnte.
Der Plan war, einen Film für die ganze Familie zu machen, denn bei den Olesens sind nicht nur die Eltern spannend sondern vor allem auch die beiden Töchter, Annika und Liv, deren beste Freunde ihre Hunde sind.

Wie haben Sie die Protagonisten gefunden?


Durch Zufall stießen wir bei Dreharbeiten im Sommer 2007 auf die Olesens. Damals begleiteten wir zwei Abenteurer in den kanadischen Nord-West-Territorien. In einer kleinen Siedlung, die sehr isoliert am Ostarm des großen Sklaven-Sees liegt, erzählte uns ein Indianer von einer weißen Familie, die „in der Nähe“ leben sollte. Wir haben dann noch zwei Tage mit dem Motorboot gebraucht, bevor wir die Olesens fanden. So weit entfernt von jeglicher Zivilisation auf ein freundliches Ehepaar mit zwei reizenden kleinen Töchtern und einer Horde Schlittenhunde zu treffen, das hat uns schon damals begeistert. Dort entstanden die Sommeraufnahmen, die nun als Rückblick in dem Film zu sehen sind. Und wir lernten auch gleich zwei der Hunde kennen, die später eine große Rolle in unserem Film spielen sollten; sie waren grade frisch geboren.

Was war die besondere Herausforderung bei diesem ungewöhnlichen Dreh?


Der Dreh war extrem anstrengend, da wir im subarktischen Winter gedreht haben und das bedeutet Temperaturen bis zu minus vierzig Grad Celsius und oft grade mal fünf Stunden Tageslicht. Wir wollten im Winter drehen, weil die Schlittenhunde dann jeden Tag unterwegs sind und Annika Weihnachten mit dem Training für das Hunderennen beginnen wollte. Nur mit Spezialkleidung und Ausrüstung konnten wir arbeiten. An Händen und Füßen friert man besonders schnell, es besteht die Gefahr, dass Finger oder Zehen erfrieren. Uns haben riesige Schuhe und entsprechende Handschuhe geholfen, die für minus 60° ausgelegt waren, sowie stark isolierte Hosen und Jacken. Dadurch waren wir allerdings nicht sonderlich beweglich, alles dauert viel länger, und ein paar Frostbeulen haben wir trotzdem abgekriegt. Die heilen nach einigen Wochen allerdings ab, wie ein Sonnenbrand.
Zudem braucht die Kamera Zeit für den Temperaturwechsel, es dauert mehrere Stunden, bis man nach einem Außendreh innen drehen kann oder umgekehrt. Unsere zweite Kamera war direkt am zweiten Tag defekt und Ersatz kam nie an. Wir schliefen in einer eiskalten Gästeblockhütte, jeden Morgen galt es, den Ofen anzuschmeißen; für das Plumpsklo nahmen wir kleine Heißkissen mit. Dass wir nicht duschen konnten und dafür einmal in der Woche in die Sauna gehen mussten, fanden wir eher lustig.

Was macht den Reiz dieses Dokumentarfilms aus?


Die Olesens sind einzigartig ohne schräg oder verschroben zu sein. Eine solch sympathische Familie, die unter derart extremen Bedingungen lebt, dürfte es wohl nur einmal geben. Es verblüfft und macht Spaß, sie in ihrem außergewöhnlichen Alltag zu beobachten, langsam zu verstehen, wie viel Arbeit es im Detail bedeutet solch ein Leben zu führen aber auch zu sehen, welche Möglichkeiten sich nur ihnen in diesem Umfeld bieten. Zugleich ist es anrührend zu erleben, wie sie auch unter dem Stress der langen Reise nach Alaska sich selbst und ihren Idealen treu bleiben. Es ist außerdem ein besonderer Reiz, dass dieser Film sowohl Erwachsene als auch Kinder anspricht.
Könnten Sie sich selber vorstellen in solch einer Isolation zu leben?
Ich könnte mir jederzeit vorstellen, zu den Olesens zurück zu kehren und Zeit mit diesen wundervollen Menschen und ihren Hunden zu verbringen. Es macht auch Spaß, auf einem Hundeschlitten zu fahren und sich weit weg vom Lärm der Großstadt den rauen aber auch sehr erfüllenden Bedingungen der Natur auszusetzen. Aber auf Dauer könnte ich mir nicht vorstellen, so isoliert und fernab von meinen Freunden zu leben und so abgeschnitten zu sein von kulturellen Dingen wie Kino oder Museum. Es würde mir auch schwer fallen, so wenig Raum für Spontaneität zu haben, denn dort kann man nicht mal eben jemanden besuchen oder ins Café gehen.

 

 

Das Junior Iditarod Hundeschlittenrennen


Am letzten Samstag im Februar gehen am Knik Lake in Alaska etwa ein Dutzend junger „Musher“ im Alter zwischen 14 und 17 Jahren mit ihren Hundeteams an den Start. Jedes Team fährt mit 7 bis 10 Hunden auf einer Strecke von 121km zur Yenta Station auf dem Iditarod Trail. Dies ist der erste Kontrollpunkt der vollen Iditarod-Strecke (1610km lang). Nach einer Übernachtung machen die Teams sich auf den Rückweg und erreichen nach einer weiteren 7-12-stündigen Fahrt das Ziel in Wasilla.

 

 

Das Original-Iditarod Hundeschlittenrennen

Das heute rein sportliche Hundeschlittenrennen sollte in seiner ursprünglichen Ausrichtung ein ehrendes Gedenken an den historischen Iditarod Trail und die Männer und Hundeschlittengespanne, die ihn befuhren, sein.
Heute wird häufig eine Parallele zu der Hundeschlittenstaffel im Winter 1925 infolge einer Diphtherieepidemie in Nome gezogen. Damals wurde unter den dortigen Einwohnern, vorwiegend Goldsuchern, Diphtherie diagnostiziert, und es begann ein Wettlauf gegen die Zeit, um die benötigte Medizin von Anchorage nach Nome zu schaffen, zunächst von Anchorage auf der damals einzigen Bahnlinie Alaskas in das 680 Kilometer entfernte Städtchen Nenana, dann weitere 1090 Kilometer über einige der härtesten und gefährlichsten Trails Alaskas bis nach Nome. In einem Staffellauf transportierten insgesamt zwanzig Musher mit mehr als einhundert Hunden das Serum in nur fünfeinhalb Tagen bis an das Beringmeer. Die normale Fahrzeit betrug damals drei Wochen. Der Norweger Gunnar Kaasen und sein Leithund Balto erreichten am 2. Februar 1925 um 5.30 Uhr morgens die Front Street in Nome. Die meisten Musher sehen in Leonhard Seppala und seinem Leithund Togo die wahren Helden des Laufes. Die beiden bewältigten den gefährlichsten Abschnitt der Strecke und transportierten das Serum zudem über eine weitere Entfernung als alle anderen Teams.
Als Schlittenhunde für ein Langstreckenrennen wie das Iditarod werden nebst den traditionellen Rassen Alaskan Malamute und Siberian Husky häufig Alaskan Huskys eingesetzt. Unter Letztere fallen alle Mischformen der Ersteren, die zusätzlich auch noch mit anderen Rassen gekreuzt werden, um bestimmte Merkmale zu verbessern. Die Schlittenhunde müssen die große Kälte unbeschadet und im Freien überstehen, was eine wesentliche Eigenschaft des Alaskan Malamute ist. Um die Geschwindigkeit und die Ausdauer zu steigern, werden Jagdhunde und Schäferhunde eingekreuzt. Auch Einkreuzungen von Wölfen kommen vor, solche Wolfshunde sind sehr ausdauernd und kräftig.