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Crew

Buch und Regie
Andreas Pichler

Kamera
Susanne Schüle
Martin Rattini

Schnitt
Nela Märki

Ton
Stefano Bernardi
Dominik Rogan

2. Kamera
Daniel Mahlknecht
Jonathan Rinn


EINE KO-PRODUKTION von ELEMAG PICTURES
MIRAMONTE FILM und ORF

 


Der sechste Kontinent


Ein Film von Andreas Pichler

Kinostart: 07.06.2018


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SPIELPLAN

StadtKinoTerminInfo
AugsburgCinemaxXab 07.06.2018
BerlinACUD Kinoab 07.06.2018
BerlinSputnikab 07.06.2018am 8.6. mit Regiebesuch
DortmundSweet Sixteen ab 07.06.2018
FreiburgKommunales Kino10.+12.07.2018
HannoverKino im Künstlerhausab 07.06.2018
KarlsruheKinemathek12.10.2018
KölnFilmpaletteab 07.06.2018am 7.6. Regisseur zu Gast
LeipzigKinobar Prager Frühling05.06.2018Premiere mit Gästen
LeipzigKinobar Prager Frühlingab 07.06.2018
LeipzigCinemathequeab 14.06.2018
NürnbergFilmhausab 31.05.2018am 6.6. mit Regisseur und Protagonist
MünchenWerkstattkino09.-11.07.2018
WiesbadenMurnau Filmtheaterab 14.06.2018
PotsdamThalia25.07.2018

 

 

SYNOPSIS

Fünfzig Menschen leben in einem mächtigen alten Haus am Rand der Kleinstadt Brixen in Südtirol. Diebe, Obdachlose und Arbeitslose, Suchtkranke und Flüchtlinge aus der halben Welt. Ihre Biographien lesen sich wie eine Sammlung diverser Lebensgeschichten, die nur eines gemeinsam haben: sie alle sind Gestrandete; Menschen, die aus der Bahn geflogen sind und oft in unserer Gesellschaft als problematisch, manchmal sogar als unerwünscht gelten.

Hier finden sie ein Vorübergehendes Zuhause und leben gemeinsam auf engstem Raum; Leute wie der ExAlkoholiker und Knasti Ervin, oder Sumi, die vor ihrem ihr nachstellenden Freund geflüchtet ist, Ousman politischer Flüchtling, der seine Familie in Afrika verlassen musste oder Hatem, qualifizierte Koch, der durch die Wirtschaftskrise kurzfristig auf der Straße gelandet ist und das Haus mit all diesen verschiedensten Menschen wie einen eigenen, sechsten, Kontinent wahrnimmt.

Sie alle leben im Haus, nur am Tag betreut von Kathi und Miriam, zwei Sozialarbeiterlnnen, und von Alexander und Karl, zwei Quereinsteigern ohne soziale Ausbildung aber mit großem Engagement. Das Haus will bewusst keine öffentlichen Finanzierungen, lebt von Spenden und gemeinnützigen Aktionen. Die Bewohner zahlen eine kleine Miete und arbeiten mit beim gemeinsamen Kochen, Putzen, Einkaufen und im Garten. Das Zusammenleben wird in Eigenverantwortung und Selbstorganisation gestaltet, niemand kann sich dem entziehen. Das Haus ist für sie eine vorübergehende Bleibe, meistens für ein Jahr, bis sie es wieder schaffen, zurück ins normale Leben.

Doch als der Umzug des Hauses in ein neues Gebäude ansteht, können nicht alle mit. Plötzlich ist es wieder da, das Gefühl, ausgestoßen zu sein, so wird der Umzug für alle zur Zerreißprobe.

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