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Cato - Deutschland 2010 - 90 Min - 35mm

Auszüge aus Tagebuch und Briefen von Cato Bontjes van Beek 1935-1943 gesprochen von Anna Thalbach

Stab

Buch Dagmar Brendecke, Walter Brun

Kamera Armin Fausten, Martin Langner, Andreas Sander

Ton Moritz Kerst, Oliver Lumpe, Katharina Migdoll, Jürgen Kornatz

Schnitt Regina Bärtschi, Bernd Euscher

Schnittassistenz Moritz Kerst

Musik Carlos Bica

Sprecher Inka Loewendorf, Thomas Holländer, Tilo Prückner, Fabian Goerres

Ausbelichtung und Titel trickWilk

Ton Postproduktion DIE BASISberlin

Sounddesign Sebastian Tesch

Mischung Ansgar Frerich

Filmgeschäftsführung Berliner Filmkontor GmbH / Ulrich Adomat

Produktionsleitung RBB Rainer Baumert

Redaktion Barbara Frankenstein, Britta-Susann Lübke, Rolf Bergmann

Produzent Armin Fausten

Eine Produktion von Kick-Film GmbH und Kick Nord.

Gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, Nordmedia Fonds GmbH, DFFF.

In Zusammenarbeit mit dem RBB und Radio Bremen.


Cato

Ein Dokumentarfilm von Dagmar Brendecke

Kinostart: 23. September 2010


Stadt  Kino  Termin             
Syke  Hansa-Kino  09.11.2011             
  
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
                 
  
  
  
       
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
       
  
       
  
           
  
  
  
  
           
  
           
  
  
           
  
  
  
  
       
  
       
  
       
  
  
       
  
       
  
  
  
  
  
       
  
  
  
  
  
  
       
  
  
  
       
       
  
       
       
  
  
       
       
       
       
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
       
  
  
       
       
  
  
       
  
       
  
  
  
       
       

 

Synopsis


CATO erzählt die Lebensgeschichte von Cato Bontjes van Beek. Es ist eine der vielen bisher nicht erzählten Geschichten aus der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg und des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. CATO erzählt das kurze und doch so volle Leben einer jungen und außergewöhnlichen Frau, die sich höchst riskant im Widerstand gegen Hitler engagierte.

Geboren 1920, verbringt sie ihre Kindheit in Fischerhude, unweit von Bremen. Catos Bontjes van Beeks Persönlichkeit wurde entscheidend geprägt durch ihre Familie und durch eine Umgebung voller Kunst, lebhafter Diskussionen und einer großen Sehnsucht nach einem freien Leben. Eine unbeschwerte, ja paradiesische Zeit, in der sie und ihre Geschwister Mietje und Tim sich sehr nahe sind. Das Leben liegt vor ihr und Cato will viele Leben leben, will Schauspielerin, Fliegerin, Keramikerin oder Weltreisende werden.


In den dreißiger Jahren zieht sie nach Berlin zu ihrem Vater, dem Keramiker Jan Bontjes van Beek. Sie ist eine junge, selbstbewusste Frau auf der Suche. Es ist die Zeit des Nationalsozialismus und sie weiß, es wird Krieg geben. Als der Krieg beginnt, wird Cato Bontjes van Beek aktiv. Zunächst versorgt sie mit ihrer Schwester Mietje heimlich Kriegsgefangene, die durch Berlin transportiert werden. Später kommt sie in Kontakt mit Menschen, die sich im Widerstand gegen Hitler engagieren. Von ihnen erfährt sie vom Morden der Einsatztruppen, von den Lagern im Osten und sie ist fassungslos. Mit ihrem Freund Heinz Strelow schreibt sie Flugblätter, was ihr zum Verhängnis wird. Cato Bontjes van Beek wird verhaftet und zum Tode verurteilt. Monate zwischen Hoffen und Bangen folgen. Letztendlich lehnt Hitler selbst eine Begnadigung ab und Cato Bontjes van Beek wird am 5.8.1943 zusammen mit 15 anderen Frauen und Männern hingerichtet. Cato tat, was sie konnte.


Im Film wird sie durch ihre Briefe lebendig. Wir treffen ihre Schwester, ihren Bruder, ihre Freunde, wie auch einen Mann, dem sie im Gefängnis nahe kam, ohne ihn jemals zu sehen. Der Film ist eine Entdeckungsreise in die Lebensgeschichte von Cato Bontjes van Beek, ihrer Familie und Freunde und eine Spurensuche im Damals und Heute.

 

 

Cato Bontjes van Beek


Cato Bontjes van Beek wird am 14.11.1920 geboren. Ihre Mutter ist die Ausdruckstänzerin Olga Bontjes van Beek, geborene Breling, der Vater Jan Bontjes van Beek ist holländischer Abstammung. In der Künstlerkommune Barkenhoff in Worpswede lernen sich Catos Eltern kennen. Cato verbringt ihre Kindheit in Fischerhude, in der Nähe von Bremen.

1922 Mietje Bontjes van Beek wird geboren.

1923 Tim Bontjes van Beek wird geboren.

Nach der Geburt von Catos Geschwistern Mietje und Tim gibt die Mutter Olga das Tanzen auf und beginnt zu malen, der Vater wird Keramiker.

1929 verbringt Cato zwei Jahre bei ihrem Onkel und ihrer Tante in Amsterdam und geht dort zur Schule.

1933 Die Eltern lassen sich scheiden und ihr Vater geht nach Berlin.

1937 Cato geht für ein halbes Jahr als Au-Pair-Mädchen nach England.

Im Herbst 1937 besucht sie die Lette Schule in Berlin.

1940 Reichsarbeitsdienst in Ostpreußen. Ansonsten zieht es sie in die Großstadt. Ende der 30er Jahre ziehen sie und ihre Schwester nach Berlin. Sie wohnen beim Vater und dessen neuer Frau Rali am Kaiserdamm. Cato hilft in der Keramikwerkstatt des Vaters.

1941 Beginn der engeren Freundschaft mit dem Lyriker Heinz Strelow, mit dem sie unter anderem Flugblätter verteilte, die zum Wiederstand gegen die Nazis aufriefen. Sie lernt Libertas Schulze-Boysen kennen, die zu einer der Berliner Wiederstandsgruppen der "Roten Kapelle" gehörte.

20.9.1942 Cato und ihr Vater Jan Bontjes van Beek werden in Berlin von der Gestapo verhaftet. Ihr Vater wird im Dezember wieder freigelassen.

18.1.1943 Verkündung des Todesurteils.

5.8.1943 Cato wird neben 15 weiteren Verurteilten in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

 

 

Catos Leben im geschichtlichen Zusammenhang

Cato Bontjes van Beek wurde 1920 in Fischerhude bei Bremen geboren. Es war die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, eine Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs. Nach dem Grauen der Materialschlachten sollte es "Nie wieder Krieg" geben. Und nach dem Scheitern der Monarchie suchten viele Menschen neue Lebensformen, interessierten sich für gesellschaftliche Utopien.

Catos Vater, ein ehemaliger Matrose, lebte in der Kommune des Malers, Pazifisten und Utopisten Heinrich Vogeler in Worpswede. Hier lernte er Catos Mutter Olga kennen, eine Ausdruckstänzerin und eines von sechs Geschwistern einer Künstlerfamilie aus Fischerhude. Das ist der familiäre Hintergrund für Cato und ihre Geschwister.

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, glauben auch im idyllisch gelegenen Fischerhude viele an die "Neue Zeit". In Catos Familie ist man innerlich frei und politisch gegen die neuen Machthaber eingestellt. Keine einfache Situation. Die gesellschaftlichen Veränderungen – Konzentrationslager, Rassengesetze, etc. – bahnen sich in den nächsten Jahren ihren Weg. Cato geht nach der Schule und einer Zeit als Au-Pair Mädchen in England nach Berlin, zum Vater, der dort zwischenzeitlich eine Keramikwerkstatt betreibt. In der Keramikwerkstatt des Vaters finden Regimegegner Unterschlupf.

Cato bewegt sich in künstlerischen Kreisen. In deren Ateliers und Wohnungen wird – unter Freunden – offen geredet und das Regime kritisiert. Und obwohl seit langem eine politische und kulturelle "Gleichschaltung" stattfindet, gibt es Freiräume und Dinge, die noch möglich sind. Z.B. die Frauensegelfluggruppe. Catos große Leidenschaft ist das Fliegen. Um diese leben zu können, tritt sie ins NS-Flieger-Korps ein. Die meisten Flugkameradinnen sind keine Nazis und bis zum Kriegsbeginn besteht diese Nische fort.

Am 1. September 1939 greift die deutsche Wehrmacht Polen an, der Zweite Weltkrieg beginnt. In Berlin ist zunächst wenig vom Krieg zu spüren. Erst nach dem Sieg über Frankreich wird der Krieg in der Stadt spür- und sichtbar. Die Mehrheit berauscht sich am Erfolg und genießt die sogenannte verbesserte Versorgungslage. Das Leben ging weiter, die Gefährlichkeit haben die Schwestern nicht so empfunden. Cato ist viel unterwegs, besucht Vorträge, Gesellschaften und Freunde. Cato und ihre Schwester Mietje tragen Baskenmützen und lesen die Les Fleurs du Mal von Baudelaire und Verse von Verlaine und Rimbaud. Damals ein Zeichen – sie wollen nicht dazugehören.

Am 22. Juni 1941 überfällt die deutsche Wehrmacht die Sowjetunion, im Dezember treten die USA ins Kriegsgeschehen ein. Der Krieg erreicht eine neue Dimension und auch der Terror im Inneren. In Deutschland müssen seit September 1941 alle Juden einen gelben Stern tragen, kurz darauf beginnen die Deportationen.

Durch ihren Vater lernt Cato Libertas Schulze-Boysen kennen. Die junge Frau arbeitet in der Kulturfilmzentrale im Reichspropagandaministerium. Heimlich sammelt sie Unterlagen über deutsche Kriegsverbrechen. Libertas Mann Harro hat durch seine Stellung als Oberleutnant im Reichsluftfahrtministerium Informationen über den tatsächlichen Kriegsverlauf. Durch beide erfährt Cato Bontjes van Beek von den Morden der Einsatzgruppen, und was in den eroberten Gebieten wirklich vor sich geht. Im Herbst 1941 trifft Cato Bontjes van Beek Heinz Strelow, einen jungen Lyriker mit kommunistischem Hintergrund. Die beiden werden ein Paar und halten engen Kontakt zum Ehepaar Schulze-Boysen und dessen Freunden. Im Februar 1942 verfasst Schulze-Boysen die Flugschrift Agis, genannt nach dem Pseudonym, mit dem er die Schrift signiert. Die Schrift trug den Titel "Die Sorge um Deutschlands Zukunft geht durch das Volk …" und ruft alle Deutschen zum Widerstand gegen den Krieg der Nationalsozialisten auf. Cato und Heinz Strelow schreiben die Flugschrift ab, vervielfältigen diese.

Nach der Entschlüsselung eines Funkspruchs 1942 richtet die Gestapo im Reichs-sicherheitshauptamt eine "Sonderkommission Rote Kapelle" ein. "Rote Kapelle" war ein Sammelbegriff der Funkabwehr in der Wehrmacht, den diese seit Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion für alle vermuteten oder tatsächlichen Funkkontakte zur Sowjetunion verwendete. Ein Funker, der einen Morsecode klopft, war in der Geheimdienstsprache ein Pianist. Eine Gruppe von "Pianisten" bildet eine "Kapelle", und da die Morsezeichen aus Moskau gekommen waren, war für die Gestapo die "Kapelle" kommunistisch und damit rot. Die "Rote Kapelle" als eine von Moskau gesteuerte Widerstandsgruppe hat so nie existiert. Es war ein loses Netzwerk von kleinen Berliner Gruppen, in denen sich Männer und Frauen, Künstler und Wissenschaftler, Arbeiter und Studenten verschiedener Herkunft zusammenfanden. Sie hatten verschiedene politische Ansichten und suchten wenigstens im Privaten den offenen Meinungsaustausch. Vereint waren sie in der Ablehnung des Nationalsozialismus.

Nachdem im August 1942 weitere Funksprüche entschlüsselt wurden, in denen deutsche Namen auftauchen, nimmt die Gestapo bis zum 12. September über 120 Angehörige der "Roten Kapelle" fest. Die Anklage lautet auf Hoch- und Landesverrat durch Spionage für die Sowjetunion, Feindbegünstigung und Kriegsverrat.

Im November 1942 wird die 6. Armee bei Stalingrad eingekesselt.

Am 19. Dezember 1942 ergehen 11 Todesurteile und zwei Zuchthausstrafen. Hitler lehnt Gnadengesuche ab und hebt Zuchthausstrafen auf. Diese werden in Todesstrafen umgewandelt. In einem zweiten Prozess im Januar 1943 ergehen weitere 62 Todesurteile.

Im Februar 1943 kapituliert die 6. Armee in Stalingrad. Es ist klar, dass der Krieg verloren ist. Cato Bontjes van Beek wird zusammen mit 15 weiteren Verurteilten am 5. August 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

 

 

Die Rote Kapelle

Schon in den dreißiger Jahren entstehen um den späteren Oberregierungsrat im Reichswirtschaftsministerium Arvid Harnack und den Mitarbeiter des Reichsluftfahrtministeriums Harro Schulze-Boysen Widerstandskreise, denen sich später weitere Gruppen mit mehr als einhundert Gegnern des Nationalsozialismus ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft und weltanschaulicher Traditionen anschließen. Hieraus entsteht eine der größten deutschen Widerstandsgruppen der frühen vierziger Jahre.

Harro Schulze-Boysen gilt bereits vor 1933 als entschiedener Gegner der Nationalsozialisten. 1932 ist er mit 22 Jahren Herausgeber der Zeitschrift Gegner und Mittelpunkt eines Kreises junger Menschen aus unterschiedlichen politischen Lagern. Mitte der dreißiger Jahre entsteht um ihn ein Freundeskreis von Regimegegnern. Harro Schulze-Boysen arbeitet seit 1934 im Reichsluftfahrtministerium und kann sich auf diese Weise viele Informationen über die Realität der NS-Herrschaft beschaffen. Seine Frau Libertas sammelt Nachrichten über nationalsozialistische Gewaltverbrechen.

1940 nehmen einige Mitglieder der zunächst weitgehend voneinander unabhängigen Widerstandsgruppen um Harnack und Schulze-Boysen Verbindung miteinander und zu anderen Kreisen auf. Allmählich entsteht so ein größeres Netz von Regimegegnern. Die Methoden ihres Kampfes gegen den Nationalsozialismus sind vielfältig. Sie helfen Verfolgten, wenden sich in Flugschriften und Klebezetteln an die Öffentlichkeit und nehmen schließlich Kontakte zu Gleichgesinnten in Berlin und Hamburg auf.

Im Sommer 1942 wird die Widerstandsorganisation um Harnack und Schulze-Boysen aufgedeckt. Die Gestapo ermittelt gegen sie unter dem Sammelnamen "Rote Kapelle" und will sie vor allem als eine Spionageorganisation der Sowjetunion beurteilt wissen. Diese Bezeichnung, die die Gruppen um Harnack und Schulze-Boysen auf Kontakte zum sowjetischen Nachrichtendienst reduziert, prägt auch später das Beweggründe und Ziele verfälschende Bild in der deutschen Öffentlichkeit. Ende 1942 fällt das Reichskriegsgericht die ersten Todesurteile; insgesamt werden mehr als fünfzig Mitglieder dieser Gruppe ermordet.

 

 

Dagmar Brendecke - Autorin und Regisseurin

Filmografie (Auswahl)

In Arbeit:

Die Stadt der neuen Kriege – Fernsehdokumentarfilm für Container TV AG Bern und Schweizer Fernsehen.

Die Gräber in den Dünen – Kinodokumentarfilm (MEDIA-Projektentwicklung)

Die Bibel und der Steuerfahnder (AT) Fernsehdokumentation – maxim Film

Realisierte Arbeiten (bis 2009):

Schönheit und Tod - Dokumentation über die Keramikkünstlerin Carolein Smit Gefördert vom Filmfond Brabant, Niederlande, Prinz-Bernhard Fond und der Stadt Breda.

CATO – Kinodokumentarfilm, rbb, Radio Bremen, Medienboard, nordmedia , DFFF.

Das schlaue Füchslein – Dokumentation für "Oper entdecken" – arte, rbb/ZDF 52' Voci Verdiane – junge Sänger für Verdi – Dokumentarfilm, 52'. rbb-arte, Co-Autorin, Regie

Und dann war alles still – Dokumentarfilm, 82', rbb-MABB, ARD, Co-Autorin, Regie Nominierung Prix Europa

Rache ist süß – Über ein dunkles Gefühl, 30', Feature, RBB, Regie

3. Akt unbekannt – Der Dirigent Markus Stenz, 30', WDR, Co-Autorin, Regie

Der tödliche Schuss – Eine Polizistin im Trauma - Dokumentarfilm, 60', arte, ARD, Co-Autorin, Regie, Juliane-Bartel-Preis, Nominierung Prix Europa

Ostern-Pessach-Ramadan – Ein Paar aus verschiedenen Welten - 30', RBB, Regie

Licht – Auf der Suche nach dem Hellen im Dunklen – Feature, 30'‚ SFB, Regie

Sündenfälle – der gewaltsame Tod - Dokumentation 30' ARD, Regie

Mozart aus dem serail Entführt - mit Tabori von Gott zu Gott - Essay - 30', 3sat/Theaterkanal, Co-Autorin u. Regie

Hiebe auf die Seele - Feature, 30 min., SFB, Regie

Glück – eine Illusion? - Filmessay, 30', SFB, BR, MDR, Regie

Schuld-Gefühle - Feature, 30', SFB, BR, Regie

Schnell wie der Wind - Reportage, 30', NDR, Buch und Regie

Liebe – nur ein Wort - Feature, 30', SFB, Regie

Am schlimmsten ist die Ungewissheit - Feature, 30' SFB, MDR, Regie

Schnitt ins Leben - Frauen bekämpfen ein Ritual, Dokumentation, NDR/SWR und arte, 60', Regie

Wissen ist nicht glauben - Feature 30, SFB, Regie

Reisen in die Phantasie, Feature, 2 x 30', NDR, WDR, BR, Buch u. Regie

Hotel Adria – das Projekt Melancholie, Dokumentation, 60', ZDF, Buch u. Regie

Offene Augen Herzen Stadt, Drehbuch, gefördert vom Kuratorium junger deutscher Film

Raymond Federman, Portrait, NDR, 10', 1. Preis Literavision, München

Abschiedswalzer, Kinokurzfilm, zus. mit Bernhard Frey, diverse internationale Festivals, arte, Prädikat: 'wertvoll', Buch, Regie und Produktion

Die Frauen von Combobau, Feature, ARD, 30', Buch und Regie

Auf fremden Wegen, Feature, ARD, 30', Buch und Regie

Hiddensee – Insel der Berliner Boheme, Feature, SFB, 45', Buch und Regie

Schritt für Schritt, Episoden, ARD; 30', Regie

Von Balkon zu Balkon, Feature SFB, 45', Buch und Regie

Stadtromanzen, Fernsehspiel, ZDF, 85', mit Susanne von Borsody, Heinz Hoenig, Hannes Jaenicke, Irm Herman, Folke Paulsen, Buch u. Regie

Im Gespräch mit Frank Beyer, Portrait, ARD, 30', Buch und Regie

Das Photo, Kinokurzfilm, diverse internationale Festivals, div. Fernsehausstrahlungen, Prädikat: 'wertvoll', Buch, Regie und Produktion

Ich bin stolz, in der Tradition zu stehen, über Joseph Beuys, 20', ARD, Regie

Schätze aus der verbotenen Stadt, Chinesische Kunst im Martin Gropius Bau, Feature, ARD, 30', Regie

Die Zehnte Kunstausstellung der DDR, Feature, SFB, 45', Regie

Die Mühen der Behutsamkeit, Feature, SFB, 45', Regie

Achtung, Achtung hier ist Berlin, Feature, ARD, 45', Regie

Rosa, die schöne Schutzmannsfrau, Kinokurzfilm, diverse internationale Festivals, Prädikat: 'besonders wertvoll', Buch, Regie und Produktion

Dialog, Gespräche über Kultur, 9 Sendungen à 60', ARD, u.a. mit Alfred Hridlicka, Günter Grass, Breyten Breytenbach, Lord Weidenfeld, Alfred Grosser, Regie

Was ist deutsch an der Moderne? Kunst im 20. Jahrhundert, Feature, SFB, 45', Regie

Das Prinz Albrecht Palais - Hearing zum ehemaligen Gestapohauptquartier, Dokumentation / Aufzeichnung, 120 ', ARD, Regie

Das andere Land - Künstler in der Bundesrepublik, Feature, 45', SFB/WDR, Regie