Aktuell   Repertoire   DVD   Pressematerial   Kontakt / Impressum   YouTube 
 

 

Cast

Toma
Mircea Postelnicu

Ana
Diana Cavallioti

Tomas Mutter
Carmen Tănase

Tomas Vater
Vasile Muraru

Anas Mutter
Tania Popa

Igor
Igor Caras Romanov

Therapeut
Adrian Titieni

Priester Adrian
Vlad Ivanov

Crew

Regie
Călin Peter Netzer

Buch (nach dem Roman „Luminiţa, mon amour” von Cezar Paul Bădescu)
Călin Peter Netzer
Cezar Paul Bădescu
Iulia Lumânare

Kamera
Andrei Butică

Schnitt und Tongestaltung
Dana Bunescu

Ton
André Rigaut

Szenenbild
Mihaela Poenaru

Kostüm
Augustina Stanciu

Maske
Christina Paul
Heike Ersfeld

Koproduzenten
Jonas Katzenstein
Maximilian Leo
Sophie Dulac
Michel Zana
Laurenţiu Damian
Codin Maticiuc

Produzenten
Călin Peter Netzer
Oana Iancu

Produktionsfirmen
Parada Film
augenschein Filmproduktion
Sophie Dulac Productions

 


Ana, mon amour


Ein Film von Călin Peter Netzer

Kinostart: 24.08.2017


Trailer

 

SPIELPLAN

StadtKinoTerminInfo
BerlinCity Weddingab 24.08.2017
Berlinfsk ab 24.08.2017
BerlinHackesche Höfe Kinoab 24.08.2017
BerlinIl Kinoab 24.08.2017
BerlinKrokodilab 24.08.2017
BerlinWolf Kinoab 31.08.2017
Berlin Zukunftab 31.08.2017
Bochum Endstation Kinoab 24.08.2017
BremenCity 46ab 07.09.2017
DortmundSweetsixteen Kinoab 24.08.2017
DüsseldorfMetropolab 24.08.2017
FrankfurtMal Seh´n Kinoab 24.08.2017
GautingBreitwandab 07.09.2017
HalleZazieab 24.08.2017
HamburgAbatonab 24.08.2017
HannoverKino im Künstlerhausab 24.08.2017
HeidelbergKarlstorkinoab 24.08.2017
KölnOff Broadway21.08.2017Premiere, Hauptdarsteller zu Gast
KölnFilmpaletteab 24.08.2017
MünchenMaximab 24.08.2017
MünsterCinemaab 24.08.2017
NürnbergFilmhausab 24.08.2017
OldenburgCasablancaab 24.08.2017
RegensburgFilmgalerie ab 24.08.2017
WiesbadenMurnau Filmtheaterab 24.08.2017
WiesbadenCaligari12.09.2017

 

 

SYNOPSIS

Toma lernt Ana an einer rumänischen Uni kennen, beide studieren Literatur und werden ein Paar. Ana ist leicht neurotisch und leidet unter Panikattacken. Toma folgt ihr in jedes der dunklen Löcher, in die sie fällt, er stellt sich gegen seine Eltern, als diese sie ablehnen, nimmt die Rolle des jungen Vaters an und heiratet Ana. Er wird ihr Babysitter, ihr Fahrer, ihr Ein und Alles. Es scheint, als hätte Toma in ihrer Beziehung alles im Griff, doch tatsächlich kreist er nur um eine Frau, die er nicht begreifen kann – und um sie zu retten, geht er an die Grenzen des für ihn Erträglichen. Als Ana ihre Ängste überwindet und mit der Außenwelt zurechtzukommen lernt, bleibt Toma allein zurück. Er versucht, die Puzzleteile zusammenzufügen und zu verstehen, welcher Wirbelsturm ihn hier abgesetzt hat.
Calin Peter Netzer schafft mit ANA, MON AMOUR das Porträt einer Beziehung, in der beide Partner die höchsten Anstrengungen unternehmen, mit dem Leben, mit sich und mit dem Anderen klarzukommen.
In der Montage stehen dabei die Augenblicke des Glücks, der Nähe und des entspannten Daseins losgelöst von der Chronologie der Beziehung neben den Momenten der Verzweiflung und des Scheiterns. Der Film erzählt seine Geschichte in Anlehnung an die sprunghaften Schilderungen von Therapiesitzungen, wo eher die emotionalen Widersprüche als die zeitliche Abfolge eine Rolle spielen. Und auch für den Zuschauer setzt sich das Bild dieser Beziehung erst zum Ende des Filmes zusammen, obwohl es schon von Beginn an vollständig vorhanden ist.

Dana Bunesco, Schnittmeisterin von „Ana, mon amour“, gewann für die herausragende künstlerische Leistung den Silbernen Bären bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2017.

 

Regiestatement

„Ana, mon amour“ ist die Geschichte eines Mannes, der herauszufinden versucht, wie das Ungesehene, Unausgesprochene und sogar das Ungedachte sein Leben verändert hat. „Ich glaube, es ist wichtig, dass Sie verstehen, was Sie bei Ana gehalten hat.“ Diesen Satz bekommt Toma in einer Therapiesitzung zu hören. Gegenstand des Films ist weniger der Zerfall von Tomas Beziehung zu Ana als vielmehr die eigentliche Unmöglichkeit, eine Beziehung richtig aufzubauen. Die Liebenden verhalten sich wie kommunizierende Gefäße in der Physik; ihre unerfüllten Bedürfnisse fließen vom einen zum anderen über. Sie sind gefangen in dem, was in der Psychoanalyse als Übertragung bezeichnet wird: dem Transfer bereits vorhandener Gefühle und Wünsche auf ein neues Objekt. Die Wahrheit findet immer einen Weg, ihrer Leugnung zu entgehen.

Pressestimmen

Sein Film ist harter Tobak, radikal und konsequent: ein
Kinoerlebnis, das einen bis zur letzten Minute gefangen nimmt – und dann völlig überraschend umhaut! - filmstarts.de

„Ana, mon amour“ ist ein Film, der weiß, was er will, und das auch zu erzählen versteht. - Wiesbadener Kurier


„Ana, mon amour“ ist ein Kino, das nach der Psyche fragt, das eine lange Zeitspanne untersucht, um bestimmte Prozesse und Verstrickungen aufzuzeigen. - taz

„Ein außergewöhnlicher Film mit tollen Schauspielern und einer raffinierten erzählerischen Form.“ - Radio Eins

Stills


[Download]


[Download]


[Download]


[Download]

Plakat


[Download]

Presseheft

PDF [Download]

Trailer